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Resolution der Gemeindevertretung Edermünde zum Weiterbau der A49

News aus EdermündeFolgende Resolution bringen die Edermünder GRÜNEN in die nächste Sitzung der Gemeindevertretung ein:
Resolution der Gemeindevertretung Edermünde zum Weiterbau der A49

Dieser Appell richtet sich an die mit dem Verfahren befassten Politiker und
Entscheidungsträger in den Behörden und Verwaltungen.
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Edermünde spricht sich gegen den
Weiterbau der A49 mit Anschluss an die A5 aus.
Der bestehende Autobahnabschnitt verläuft durch unseren Ortsteil Holzhausen und
belastet schon heute die Anwohner in einem nicht hinnehmbaren Ausmaß.
Die Proteste der Anwohner sind uns allen hinlänglich bekannt.
Eine Messung und eine rechnerische Analyse bestätigen die Beeinträchtigungen
durch den Lärm.
Die A49 wird mit Anschluss an die A5 zu einer Transitstrecke insbesondere für den
LKW-Verkehr. Nicht nur die Verkürzung der Nord-Süd Strecke, auch das Umfahren
der Mittelgebirgslandschaft, südlich von Kassel bis Alsfeld, wird eine Verlagerung des
Schwerlastverkehrs von der A7 auf die A 49 zur Folge haben.
Die daraus resultierende Zunahme an Lärm ist hausgemacht.
Lärmschutzmassnahmen für die Betroffenen kann die Einschränkung der
Lebensqualität nicht ersetzen und bekämpft nicht die Ursachen.
Eine durchgehende Autobahn mit wesentlich höheren Verkehrszahlen würde
zwangsläufig zu einem Ausbau der bestehenden Fahrbahn von heute 2 auf dann 3
Spuren führen. Solch ein Ausbau müsste großflächig in die bestehende Bebauung
und Infrastruktur eingreifen.
Der Druck auf die Landschaft beidseitig der Autobahn mit heutiger
landwirtschaftlicher Nutzung - hin zu Gewerbeflächen, würde massiv zu nehmen.
Versiegelung von Landschaft und Veränderung des Landschaftsbildes wären die
Folge. Investitionen in die kommunale Infrastruktur wären von Näten.
Mit einem Ausbau der Infrastruktur für den Schwerlastverkehr entlang der A49 durch,
z.B. einen Autohof, wird auch der Verkehr durch den Ortsteil Grifte, als direkte
Verbindung zwischen der A7 und der A49, zunehmen.
Das "Wilde Parken" von LKW entlang des Lidl-Verteilzentrums verdeutlicht uns schon
heute den Bedarf an Park- und Rastflächen für den Schwerlastverkehr und fährt uns
täglich die Transitfunktion der Ortsdurchfahrt Grifte vor Augen.
Der demografische Wandel der Gesellschaft und damit einhergehend eine
zunehmende Belastung der folgenden Generationen für die Instandhaltung der
Infrastruktur sollte zu einem Umdenken in der Verkehrpolitik führen und zum Verzicht
auf unnötige Autobahnkilometer.

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